Umweltfreundliche Apfelsorten – modern, aber ohne Gentech

Alte Apfelsorten werden immer wichtiger. An der Forschungsanstalt in Wädenswil steht in einem Obstgarten gleich neben der Autobahn eine solche genetische Schatzkammer. Dank modernster Genomforschung, aber ohne Gentechnik, beschleunigen die alten Sorten die moderne und nachhaltige Züchtung. Ich bin der Methode für die NZZ am Sonntag nachgegangen und habe gesehen: Die Biolandwirtschaft, die öffentliche Forschung, aber auch kommerzielle Saatgutkonzerne sind ganz wild auf diese Methode. Zum Beitrag

GEO-Reportage über den Reisanbau in der Nordschweiz

Bald ist es wieder soweit: Die Reispioniere der Nordschweiz werden demnächst ihre Felder für das exotische Korn einebnen. Für das GEO habe ich im letzten Frühling die Aussaat hautnah verfolgt und die klimatischen Hintergründe und botanischen Vorteile dieses landwirtschaftlichen Trends beschrieben. Informieren Sie sich über den Anbaukalender von Léandre Guillod im paradiesischen Vully, den ich besucht habe, unter diesem Link oder lesen Sie meinen Artikel «Felder unter Flut» hier.

Ungleich-Gewicht

Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen hat viele Facetten und oft schwerwiegende Folgen für die Gesundheit der Kinder. Für die NZZ am Sonntag habe ich in diesem Artikel (danke für den hervorragenden Titel, liebe Redaktion) die neusten Erkenntnisse und Studienergebnisse mit Hilfe der besten Fachleute der Schweiz auseinander dividiert. Dabei zeigte sich, dass das Übergewicht ungerecht verteilt ist. Auf den ersten Blick schien es, dass vor allem die Genetik schuld sei, doch im Zuge der Recherche zeigte sich, dass kulturelle und sozio-ökonomische Faktoren ebenso wichtig sind. Kein Thema für billige Schlagzeilen!

Autobiography of Richard Ernst – ready for preorder!

The autobiography of Swiss Nobel Prize winner and chemist Richard Ernst has been translated and will be published by Jenny Stanford Publishing. It is already available for preorder in major bookstores worldwide. The British publishing group Taylor & Francis, in cooperation with Jenny Stanford Publishing, is offering a 20 percent discount with the attached flyer. Benefit too!

Autobiography of Richard Ernst – Rabatt-Code für Bestellungen der englischen Ausgabe

Die Autobiografie des Schweizer Nobelpreisträger und Chemikers Richard Ernst ist übersetzt worden und erscheint noch in diesem Jahr im Verlag Jenny Stanford Publishing. Bereits jetzt ist das Buch in den wichtigsten Buchhandlungen weltweit vorbestellbar. Die britische Verlagsgruppe Taylor & Francis gewährt in Zusammenarbeit mit dem Jenny Stanford-Verlag mit dem angefügten Flyer einen Rabatt von 20 Prozent. Profitieren Sie auch!

Mit Verstand die Krise bekämpfen

Extraktion des Coronovirus in einem staatlichen Labor in Pennsylvania, USA. (Foto: Governor Tom Wolf, CC by 2.0)

Für die Ausgabe 49/21 des Magazins «Schweizer Familie» habe ich eine Wissenschaftlerin und zwei Wissenschaftler porträtiert, die an den wichtigsten Ansätzen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie arbeiten. Was mir die drei Spitzenleute erzählt haben, lesen Sie hier.

GEO-Reportage über Musiktherapie bei Frühgeborenen

Sanfte Melodien fördern die Entwicklung von Frühchen. Für die Schweizer Ausgabe des GEO habe ich die Neonatologie des Universitätsspitals Zürich besucht und erlebt, wie schnell und eindrücklich diese verletzlichen Geschöpfe auf die beruhigenden Melodien der Musiktherapeutin Friederike Haslbeck reagieren. Mit den einfühlsamen Fotos von Gaëtan Bally. Lesen Sie den Artikel hier.

Parkinson-Frühtest in Sicht

Eine Krankenschwester aus Schottland war überzeugt, dass sie Menschen mit der erschütternden Parkinson-Krankheit am Geruch erkannte. Dann brachte sie Wissenschaftler dazu, ihre Wahrnehmung ernsthaft zu erforschen. Nun haben sie herausgefunden, dass sich dadurch eine Tür für den langersehnten Frühtest öffnet. Die spannende Geschichte von Joy Milne und was der Schweizer Experte Alain Kaelin von der Universität der italienischen Schweiz im Tessin dazu sagt, habe ich anfang Mai in diesem Artikel für die NZZ am Sonntag beschrieben.

Frisches Gemüse – ohne Pestizide?

Das Start-up Yasai will im Sommer eine neue vertikale Farm in der Nähe von Zürich starten, in der sie Gemüse und Kräuter für die urbane Kundschaft produzieren wollen. Ihr Versprechen: Keine Pestizide, Schonung der Ressourcen Wasser und Land und kurze Transportwege vom Produzenten zum Konsumenten! Funktioniert das? Ist das noch Landwirtschaft? Ich habe für die NZZ am Sonntag bei Pflanzenforschern und Agrarökologen nachgefragt. Zum Artikel.

Vision einer vertikalen Farm im alten Steinbruch von La Sarraz (VD). Etagenweise gestapelte Pflanzmodule ergäben in den Produktionstürmen eine Bruttoanbaufläche von 100’000 Quadratmetern. (Rendering Yasai)